Parkett-Schmidt . Meisterbetrieb seit 1994. Im Besitz des "silbernen Handwerksbriefes".
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    Unsere Leistung zu fairen Preisen!
    Der Fußbodenspezialist aus Thüringen.

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Willkommen bei Parkett-Schmidt

Meisterbetrieb seit 1994. Im Besitz des "Silbernen Handwerksbriefes"

Hochwertiges Parkett und mehr vom Spezialisten Unser Handwerksbetrieb Parkett-Schmidt Fußbodenbau in Benshausen ist Ihr kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um hochwertige Bodenbeläge geht. Als fachkundige Bodenleger und spezialisierte Parkettleger bieten wir Ihnen Qualitätsarbeiten nach traditioneller Art. Unsere Mitarbeiter sind sehr gut ausgebildet, erfahren in der Bodenverlegung und gut aufeinander eingespielt, so dass wir Ihnen eine professionelle und schnelle Erledigung Ihrer Aufträge garantieren können. Kontaktieren Sie uns per Telefon oder E-Mail!

Vielfältige Bodenbelags-Auswahl - vom Parkett- bis zum Korkboden Als traditionelles Handwerksunternehmen steht unsere Firma für ein umfangreiches Leistungsspektrum. Unsere Bodenleger und Parkettleger verlegen, schleifen, ölen, sanieren oder erneuern wir Böden aller Art für Sie. Egal, ob Fertigparkett, Laminat, Kork, PVC, Teppich oder Linoleum - Sie haben die Wahl, welcher Boden am besten zu Ihren Vorstellungen passt. Unterbodenvorbereitungen, Abschleifarbeiten, Versiegelungen oder Verspachtelungen gehören ebenfalls zu unseren Angeboten. Sie möchten selbst handwerklich tätig werden? Kein Problem, wir verleihen auch hochwertige Schleifmaschinen und anderweitiges Zubehör. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und gönnen Sie sich und Ihren Böden unsere hochwertige Handwerksqualität!

  • Verlegung von

    • Parkett
    • Fertigparkett
    • Korkbeläge
    • Teppich
    • PVC
    • Linoleum
    • Designböden
    • Laminat
    • Unterbodenvorbereitung, wie Schleifen, Grundieren und Spachteln
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  • Parkett

    Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz für Räume in geschlossenen Gebäuden. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Das Holz wird immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d. h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster (Holzstöckelpflaster). Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden. Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund, wirkt aus demselben Grund aber Fugenbildung entgegen. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch.

    Parkettarten

    MASSIVPARKETT

    Massivparkett besteht aus Massivholzstücken; mehrere Ausführungsarten werden unterschieden: Massivparkett wird üblicherweise roh verlegt und dann mit der Parkettschleifmaschine in mehreren Schleifgängen abgeschliffen. Anschließend erfolgt die Oberflächenbehandlung mit Parkettlack, Fußbodenöl oder Wachs. Die fortschreitende technische Entwicklung führte zur Herstellung von kalibriertem Massivparkett mit bereits werkseitig aufgebrachten Oberflächenbehandlungen. Gegenwärtig ist Massivparkett auch als Fertigparkett von einigen Herstellern erhältlich. Hierbei entfällt das Schleifen und Endbehandeln auf der Baustelle.

    STABPARKETT

    Stabparkett besteht aus einzelnen Holzstücken (Stäben) mit typischen Abmessungen von beispielsweise 500 mm × 60–70 mm × 22 mm. Es gibt aber auch dünnere Parkettstäbe und Stäbe mit 2-schichtigem Aufbau. Dies wird dann Stab-Fertigparkett genannt. In die Seiten ist eine umlaufende Nut gefräst, in die eine Feder genannte Holzleiste gesteckt wird, wodurch der Verbund zwischen den einzelnen Brettchen hergestellt wird. Diese Form des Parketts ist die klassische Form. Sie wird auf den tragenden Unterboden aus Holz genagelt, und zwar von der Seite schräg durch die Feder, so dass der Nagel durch den benachbarten Parkettstab verdeckt wird. Parkettstäbe mit fester angehobelter Nut beziehungsweise Feder werden auch als Parkettriemen bezeichnet. Eine andere Bezeichnung für diese Parkettart lautet Nagelparkett.

    MOSAIKPARKETT

    Mosaikparkett besteht aus kleineren und vor allem dünneren Holzlamellen mit 8 bis 10 mm Stärke, in der Regel auf Netz geklebt. Standardmäßig werden quadratische Lamellen mit einer Kantenlänge von 12 oder 16 cm verlegt. Das unbehandelt gelieferte Parkett wird nach dem Verkleben geschliffen und die Oberfläche lackiert oder geölt/gewachst. Seine geringe Aufbauhöhe ist ein großer Vorteil bei einer Fußbodenheizung, da der Wärmedurchgang wenig behindert wird. Auch wenn ein anderer Bodenbelag durch Parkett ersetzt werden soll, ist die geringe Dicke des Mosaikparketts von Vorteil.

    LAMPARKETT

    Lamparkett ist dem Stabparkett in seiner Stablänge von 120 bis 400 mm und Stabbreite von 40 bis 65 mm ähnlich, jedoch ist es nur 10-11 mm stark. Die Verlegung und die Eigenschaften ähneln dem Mosaikparkett (Norm: Vollholzlamparkett nach E DIN 13227). Es trägt auch die Beinamen Dünnparkett oder Dünnstab.

    HOCHKANTLAMELLENPARKETT (INDUSTRIEPARKETT)

    Hochkantlamellenparkett (HKL) besteht wie das Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen mit einem Querschnitt von meist ca. 8 mm × 22 mm. Dieses Parkett ist ein sogenanntes Restprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die einzelnen Lamellen werden hochkant angeordnet und durch Papierstreifen, Kunststoffnetze oder Klebebänder in Verlegeeinheiten zusammengehalten. Durch die größere Stärke von 22 mm kann das Parkett häufiger geschliffen werden und wird deshalb vorwiegend im gewerblichen Bereich verwendet. Es trägt daher auch den Beinamen Industrieparkett. Hochkantlamellenparkett findet wegen seiner beliebten Optik als Designboden in letzter Zeit vermehrt auch im Wohnbereich und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Museen oder Ausstellungszentren Verwendung.

    PARKETTDIELE

    Massive Parkettstäbe werden zu einer Diele verleimt. Üblich sind 2 oder 3 parallele Stabreihen. Die Bretter sind meistens 2–3 Meter lang.

    MASSIVDIELE

    Massivholzdielen bestehen aus einem Stück Holz (massiv) und haben ein großflächiges Format (min. 12 cm breit und 1.20 m lang). Wenn sie zur Fixierung auf Unterkonstruktion vorgesehen sind, beträgt die Stärke meist 21 mm, ist aber auch schwächer, wenn zur flächigen Verklebung vorgesehen.

    HOCHKANTLAMELLENPARKETT (INDUSTRIEPARKETT)

    Hochkantlamellenparkett (HKL) besteht wie das Mosaikparkett aus einzelnen Vollholzlamellen mit einem Querschnitt von meist ca. 8 mm × 22 mm. Dieses Parkett ist ein sogenanntes Restprodukt aus der Mosaikparkett-Produktion. Die einzelnen Lamellen werden hochkant angeordnet und durch Papierstreifen, Kunststoffnetze oder Klebebänder in Verlegeeinheiten zusammengehalten. Durch die größere Stärke von 22 mm kann das Parkett häufiger geschliffen werden und wird deshalb vorwiegend im gewerblichen Bereich verwendet. Es trägt daher auch den Beinamen Industrieparkett. Hochkantlamellenparkett findet wegen seiner beliebten Optik als Designboden in letzter Zeit vermehrt auch im Wohnbereich und in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Museen oder Ausstellungszentren Verwendung.

    TAFELPARKETT

    Tafelparkett heißt auch Französisches Parkett und wird als die „Königin unter den Parkettfußböden“ gesehen. Geometrische Muster werden zu quadratischen Tafeln verleimt, etwa Rauten und Sterne derart, dass sich weitere komplexe Muster ergeben. Häufig werden verschiedenfarbige Hölzer verarbeitet. Bei der Gestaltung des Bodens wird die spätere Nutzung des Raumes berücksichtigt. Häufig wird ein Tafelparkett-Boden mit einem umlaufenden Fries verlegt.

    MEHRSCHICHTPARKETT

    Das Patent für das Mehrschichtparkett stammt aus dem Jahr 1939 von Johann Kähr (Lamellenplatte). 1941 führte das Unternehmen Kährs das weltweit erste “Fertigparkett” ein. Es hat auf Grund seines 3-schichtigen Aufbaus eine höhere Verwerfungsfestigkeit und kann deshalb auch lose, ohne vollflächige Verklebung, oft in einem Klick-System auf eine Unterlagsmatte verlegt werden. Bei den Klicksystemen unterscheidet man “kraftschließende” und “formschließende” Systeme. Bei den kraftschließenden Systemen erfolgt die Verbindung der Dielen durch die Überwindung eines Widerstands, der nachher die Dielen zusammenhält, z. B. ein kleiner Vorsprung im Holz. Häufig müssen bei diesem Verfahren die Dielen vertikal eingeklopft werden. Der Nachteil des Systems ist, dass vielfach noch geleimt werden muss oder die kleinen Vorsprünge sich abnutzen, was zu hässlichen Fugen führt. Das formschließende System, z. B. Woodloc, lock-it, smart-lock, etc. ist ein Winkelsystem. Hier werden die Dielen in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt. Die sichtbare Oberflächenschicht aus der jeweils prägenden Holzart ist hier oft nur noch 2 bis 4 mm dick und auf einer oder mehreren Trägerschichten aus billigerem Nadelholz oder auf eine Trägerplatte aus Holzwerkstoff geklebt. Bei den Mehrschichtern hängt die Belastbarkeit nicht nur von der Holzart, sondern auch vom Gesamtaufbau, von der Stärke der Nutzschicht und von Art und Güte der Mittellage ab. Diese Platten erhalten Nut und Feder zur Verlegung, die in das Nadelholz eingearbeitet sind. Das Schleifen nach der Verlegung entfällt hier, da die einzelnen Elemente bereits fertig geschliffen und oberflächenbehandelt sind. Geringe Höhenunterschiede (< 0.1 mm) zwischen den einzelnen Elementen werden deshalb nicht ausgeglichen. Fertigparkett lässt sich von gewöhnlichem Parkett leicht durch Betrachten gegen das Licht unterscheiden, wobei die Einzelelemente ihre makellose Glätte und scharfkantige Begrenzung zeigen. Die Lebensdauer von schwimmend verlegtem Mehrschichtparkett ist aufgrund seiner laufenden mechanischen Belastung nicht so hoch wie bei verklebtem Parkett, weil die Kippbewegungen bei den Fugen mit der Zeit zum Eindringen von Wasser führen können. Entscheidend für die Qualität von Mehrschichtparkett ist a) die Qualität des Oberflächenlacks (denn hier findet die Belastung statt und nicht auf dem Holz), b) die Qualität der Dielenverbindung und c) die Verwendung hochwertiger Techniken (z. B. keine “Briefmarken”, stehende Jahresringe, Lamellenseitenverleimung etc.) Als Variante des Mehrschichtparkettes gibt es, neben dem Dreischichtparkett, auch Zweischichtparkett. Das erste 2-Schicht-Fertigparkett wurde 1975 von der Schweizer Firma Bauwerk Parkett in St. Margrethen als Weltpremiere vorgestellt. Das erste 1-Stab 2-Schicht-Fertigparkett wurde in den 80er Jahren sowohl vom gleichen Hersteller Bauwerk sowie vom italienischen Unternehmen Margaritelli entwickelt. Diese Parkettart muss vollflächig auf dem Untergrund verklebt werden, welches die Lebensdauer wieder durchaus erhöht und den Raumschall entscheidend verbessert. Zweischichtparkett gibt es als klassischen Einzelstab (ca. 490 x 70 mm), Schiffsböden und Landhausdielen (Längen und Breiten unterschiedlich). Quelle: Wikipedia

    Massivholz-Dielenböden

    Massivholzdielen zählen zu den langlebigsten Bodenbelägen für den Innenbereich, da sie sich mehrfach abschleifen und neu imprägnieren oder versiegeln lassen. Bestehend aus dem natürlichen Material Holz verleihen sie Ihrem zu Hause ein wohnliches und gemütliches Ambiente. Ob heimisches Buchen-, Eichen- oder Eschenholz, nordische Fichte oder Kiefer, Lärche oder edler Nussbaum.

    Da jeder Baum ein Original ist, spiegelt auch jede einzelne Diele die Einzigartigkeit und Schönheit des Holzes wider.

    Laminat

    Als Laminatfußböden oder umgangssprachlich auch einfach „Laminat“ bezeichnet man einen Fußbodenbelag, der durch einen schichtweisen Aufbau aus hauptsächlich einer Holzfaserplatte, Papier und Melamin-Klebstoff besteht.

    Bereich Klasse Verwendung
    Wohnbereich 21 mäßige Beanspruchung z.B. Schlafzimmer, Gästezimmer, …
      22 normale Beanspruchung z.B. Wohn- und Esszimmer, …
      23 starke Beanspruchung z.B. Küche, Flur, Arbeitszimmer, …
    Gewerblicher Bereich 31 mäßige Beanspruchung z.B. Hotelzimmer, Konferenzraum, …
      32 normale Beanspruchung z.B. Büros, Warteräume, …
      33 starke Beanspruchung z.B. Großraumbüros, Kaufhäuser, …
      34 sehr starke Beanspruchung z.B. Gewerbliche Bereiche mit intensiver Nutzung, …

    Teppichboden

    Die Auswahl an textilen Bodenbelägen im Hometrend ist unglaublich facettenreich und bietet eine beeindruckende Vielfalt an unterschiedlichen Materialien, geschmackvollen Dessins, interessanten Strukturen und schönen Farben. Teppichböden sind echte Energiesparer: Sie speichern die Wärme von Innenräumen und sind deshalb stets behaglich fußwarm, sind angenehm zu begehen und beeinflussen die Raumakustik im Wohnbereich sowie in gewerblich genutzten Räumen positiv. Ob dekorative Tuftbeläge, modische Fliesen, rustikale Webbeläge, Bodenbelag aus Sisal oder Kokos, widerstandsfähiger Nadelvlies oder natürlich wirkender Kunstrasen.

    Linoleum

    Hauptvorteil des Linoleums ist seine Widerstandsfähigkeit gegen mechanische und chemische Beanspruchungen. Verformungen (Druckstellen) die durch hohe Belastungen entstehen, bilden sich nach einiger Zeit fast vollständig zurück. Entsprechende Testverfahren und Grenzwerte sind als Qualitätsspezifikation in nationalen Vorschriften enthalten oder werden vom Hersteller angegeben. In Deutschland darf unter genormten Bedingungen (23 °C, 50 % relative Luftfeuchtigkeit) nach 150 Minuten Belastung und weiteren 150 Minuten Entlastung eine Eindrucktiefe von 0,15 Millimeter bzw. bei Materialien über 3,2 mm von 0,2 mm nicht überschritten werden.

    Designböden

    Designbelag ist ein Vinylboden, ein moderner Kunststoffbelag ohne gesundheitliche Weichmacher. Man erhält ihn in verschiedenen Dekoren. Er läßt sich schwimmend oder auch fest mit dem Unterboden verlegen und verkleben.

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Parkett-Schmidt

Brunnental 21
98554 Benshausen

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